Betriebliche Krankenversicherung: Positive Auswirkungen von Anfang an.

Als es vor einigen Jahrzehnten mit der betrieblichen Altersversorgung (bAV) losging, war diese „Rente vom Chef“ noch ein gewisses Privileg. Mittlerweile haben Arbeitnehmer nicht nur einen gesetzlichen Anspruch auf eine bAV-Lösung, sondern dieses Segment hat sich zu einer der tragenden Säulen der Altersvorsorge hierzulande entwickelt. Möglicherweise steht die betriebliche Kranken(zusatz)versicherung (bKV) vor einem ähnlichen Wachstumsschub. Etliche Faktoren sprechen jedenfalls dafür.

1) Mitarbeiter finden und binden.

Versierte Fach- und Führungskräfte zu finden wird immer schwieriger. Das hat auch damit zu tun, dass die Ansprüche von denen, die um ihre Expertise wissen, gestiegen sind. Dabei steht auch das Angebot einer bKV für sich und die Familie immer öfter auf der Agenda. Für Unternehmen im so genannten „War for Talents“ wird zukünftig an der bKV wohl kein Weg mehr vorbeiführen.

2) Rente ist für später, bKV wirkt sofort.

Die betriebliche Rente ist eine gute Sache, keine Frage. Aber, der Mitarbeiter „merkt“ während seiner aktiven Arbeitsjahre nichts davon. Denn die Rentenleistung erhält er erst nach seinem Berufsleben, und das kann mitunter Jahrzehnte dauern.

Anders bei einer bKV: Hier kommen die versicherten Zusatzleistungen sofort zum Zuge, wenn sie von ihm (oder ggf. seinen Familienangehörigen) gebraucht werden – ob Zahnersatz, Chefarztbehandlung oder Krankentagegeld. Und deshalb sind diese Arbeitnehmer oft auch motiviert(er), weil sie von diesem zusätzlichen Angebot des Arbeitgebers unmittelbar profitieren.

3) Je besser die Behandlung, desto eher die Genesung.

Auch für den Unternehmer kann sich eine bKV indirekt auszahlen. Denn je besser seine Mitarbeiter im Bedarfs- oder eben im Krankheitsfall versorgt werden, desto optimaler kann die Heilung und Genesung verlaufen. Das Ergebnis: der Mitarbeiter ist eher wieder einsatzbereit.

Und ebenfalls nicht zu vergessen, durch die gezielte finanzielle Förderung von individuellen Vorsorgeuntersuchungen etwa lassen sich im Vorfeld bereits zukünftige Fehlzeiten der Mitarbeiter verhindern oder einschränken.

Fazit

Dies sind nur drei ausgewählte Vorteile, von denen sowohl Arbeitnehmer wie auch Arbeitgeber profitieren können – und die Maklern helfen, dieses Thema überzeugend anzugehen. Zahlreiche weitere Argumente bekommen Sie von uns gerne persönlich genannt.

 

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