Für ein gesundes Betriebsklima.

Die betriebliche Krankenversicherung (bKV) wird vor allem als arbeitgeberfinanzierte Art der Gesundheitsförderung künftig enorm an Bedeutung gewinnen. Unternehmen reagieren mit einer bKV vorbeugend auf demografische Entwicklungen, die sich auch in der Belegschaftsstruktur niederschlagen werden (Stichwort: ältere Arbeitnehmer). Und für Beschäftigte werden so Lücken finanziell geschlossen, die durch Leistungskürzungen in der gesetzlichen Gesundheitsversorgung absehbar werden.

Besonders die unmittelbare Bindung der Mitarbeiter durch einen finanziellen Zusatznutzen sorgt für sofortige und anhaltende Motivation – auch gegenüber einer abgeschlossenen Betriebsrente, die sich für den Beschäftigten erst nach dem Berufsleben auszahlt. Zudem zeigt ein Unternehmen mit einer bKV soziale Kompetenz und Verantwortung für ihre Mitarbeiter, was auch einen Imagegewinn darstellt.

Eine bKV wird von Unternehmen für Arbeitnehmer exklusiv in einem Gruppenvertrag abgeschlossen, wobei die Beiträge entweder vom Arbeitgeber voll oder anteilig getragen werden.

Versicherbare Zusatzleistungen sind u. a.:

  • Stationäre Krankenhausleistungen:
    Chefarztbehandlung, Ein- oder Zweibettzimmer
  • Umfangreiche Vorsorgeleistungen (IGeL-Leistungen)
  • Zahnbehandlungen und Zahnersatzleistungen
  • Krankentagegeld
  • Brillenleistungen
  • Pflegetagegeld
  • Heilpraktiker
  • Reisekrankenversicherungen
  • Kostenerstattungsprinzip (Status eines Privatpatienten im ambulanten Bereich).
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